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Team Talentmanagement der Volksbank in Ostwestfalen

Dein Team Talentmanagement

Lerne die Menschen kennen, die während deiner Ausbildungszeit für dich da sind!

Was eine Ausbildung bei der Volksbank in Ostwestfalen zu etwas besonderem macht sind nicht die Inhalte allein, es sind vor allem die Menschen, die dich begleiten. Zum einen die  Ausbilder:innen in den Geschäftsstellen und Bereichen und über die gesamte Zeit hinweg das Team Talentmanagement: Kirstin Stülb, Florian Richter, Pia Intveen und Christoph Kühn. Alle vier setzen sich dafür ein, dass eure Ausbildung bei uns zu einer tollen Erfahrung wird. Ihr könnt euch bei ihnen immer melden, wenn ihr Fragen oder Anliegen habt.

Zur Ausbildung

Team Talentmanagement stellt sich vor

Team Talentmanagement stellt sich vor

Team Talentmanagement stellt sich vor

Meet the Team: Lerne Pia, Florian, Kirstin und Christoph vom Team Talentmanagement besser kennen. • Länge: 01:08

Team Talentmanagement stellt sich vor

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Team Talentmanagement stellt sich vor

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Meet the Team: Lerne Pia, Florian, Kirstin und Christoph vom Team Talentmanagement besser kennen. • Länge: 01:08

Kirstin und Florian im Fragenhagel

Kirstin und Florian im Fragenhagel

Wer ist mutiger? Snooze-Button drücken oder sofort aufstehen? Lieber ein Haus gewinnen oder eine Reise um die Welt? Das und vieles mehr erfährst du im Video. • Länge: 01:53

Kirstin und Florian im Fragenhagel

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Kirstin und Florian im Fragenhagel

Kirstin und Florian im Fragenhagel

Wer ist mutiger? Snooze-Button drücken oder sofort aufstehen? Lieber ein Haus gewinnen oder eine Reise um die Welt? Das und vieles mehr erfährst du im Video. • Länge: 01:53

Pia und Christoph im Fragenhagel

Pia und Christoph im Fragenhagel

Sommer oder Winter? Jogginghose im Büro oder lieber top gestylt im Büro? Sprachnachricht oder lieber texten? Das und vieles mehr erfährst du im Video. • Länge: 01:54

Pia und Christoph im Fragenhagel

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Pia und Christoph im Fragenhagel

Pia und Christoph im Fragenhagel

Sommer oder Winter? Jogginghose im Büro oder lieber top gestylt im Büro? Sprachnachricht oder lieber texten? Das und vieles mehr erfährst du im Video. • Länge: 01:54


Kirstin Stülb

Portrait von der Teamleiterin Ausbildung Kirstin Stülb bei der Volksbank in Ostwestfalen

Leitung Talentmanagement – Ausbildung und Trainees

Kirstin Stülb betreut den Ausbildungsbereich seit mehr als 10 Jahren und bringt viel Wissen und Leidenschaft mit, wenn es darum geht, junge Talente zu fördern. Sie steht euch als verlässliche und erfahrene Ansprechpartnerin zur Seite. Sie hat ein gutes Auge für individuelle Stärken und Potenziale und setzt sich dafür ein, dass jeder von euch die bestmögliche Unterstützung bekommt.

Fragen an Kirstin Stülb

Wie hat denn dein eigener Ausbildungsweg nach der Schule ausgesehen?

Erstmal hatte ich nicht so wirklich eine Idee, was ich machen sollte. Ich bin dann bei der Ausbildung zur Bankkauffrau gelandet, weil ich mich bei der Bank vor Ort am wohlsten gefühlt habe. Nach einigen Jahren hatte ich Lust mich nochmal zu verändern und habe an der TU Chemnitz BWL, Erwachsenenbildung und betriebliche Weiterbildung studiert und bin danach bei der Volksbank eingestiegen – und geblieben. Seit mehr als 10 Jahren bin ich jetzt für die gesamte Nachwuchsentwicklung der Volksbank in Ostwestfalen verantwortlich.

    Was ist für dich das Schönste an deinem Job?

    Zusehen wie sich die Auszubildenden weiterentwickeln und sie auf diesem Weg bestmöglich zu unterstützen, das ist für mich jedes Mal wieder toll. Es macht mir Spaß gemeinsam mit ihnen ihre Potenziale zu entdecken und auszubauen. Auch wenn ich ihnen später in der Bank begegne und mich dann zurückerinnere wie der oder diejenige angefangen hat -  das sind schöne Momente.

    Was würdest du jemandem sagen der zwischen Ausbildung und Studium schwankt?

    Das eine schließt das andere nicht aus! Startet man mit einer Ausbildung steht man schneller finanziell auf eigenen Füßen und kann später auch berufsbegleitend noch studieren. Mal ehrlich: Wer will schon mit 22 noch bei den Eltern nach einer Erhöhung des Taschengeldes fragen? Berufsbegleitend zu studieren bedeutet dann auch weiter das Gehalt zu beziehen. Ich selbst studiere übrigens gerade auch berufsbegleitend.

    Ein weiterer Vorteil ist, dass es Spaß macht, wenn man die praktische Anwendung des Gelernten schon kennt und die Theorie beim Studieren besser einordnen kann.

    Vieles verändert sich gerade sehr: Welche Veränderungen siehst du in den letzten fünf Jahren in der Ausbildung?

    Bezogen auf die letzten 5 Jahre würde ich sagen, dass die Auszubildenden während ihrer Ausbildung und vor allem auch noch danach deutlich mehr Einsatzbereiche kennen lernen und als Perspektive sehen können. In unserer fusionierten Volksbank in Ostwestfalen in 2024 wird es dann sogar noch mehr Möglichkeiten geben.

      Du hast schon sehr viele Gespräche mit Ausbildungsinteressierten geführt. Wenn du schätzen müsstest, wie viele waren es?

      Da muss ich kurz nachdenken... circa 60 pro Jahr über mehr als 10 Jahre – zwischen 500 und 600 Gespräche waren das sicher.

        Was sind die größten Bedenken, die von den Kandidat:innen geäußert werden und was sind deine Antworten?

        Die größte Sorge ist oft; dass die Auszubildenden nur als günstige Arbeitskraft gesehen werden –  das gibt es bei uns nicht. Es ist uns viel wichtiger, früh selbständiges Arbeiten zu fördern und auch Verantwortung übernehmen zu lassen. Kaffeekochen und kopieren helfen da nicht weiter. Man hilft zwar auch mal am Kundenservice aus, aber das ist eher die Ausnahme und die meisten machen es sehr gerne.


        Florian Richter

        Portrait von dem Mitarbeiter Ausbildung und Recruiting Florian Richter bei der Volksbank in Ostwestfalen

        Ausbildung und Recruiting

        Florian Richter kennt sich nicht nur fachlich bestens aus, sondern bringt auch eine coole, praxisnahe Herangehensweise mit. Er hat das Ziel, euch nicht nur in eurer fachlichen Entwicklung zu unterstützen, sondern auch persönlich zu stärken.

        Fragen an Florian Richter

        Du bist 2022 zu unserer Volksbank gewechselt. Wie war der Einstieg für dich?

        Man hat es mir extrem leicht gemacht! Ich wurde sehr offen und herzlich empfangen. Bereits nach kürzester Zeit hatte ich das Gefühl schon immer dazu zugehören.
        Fachlich waren einige Dinge für mich neu. Aber da konnte ich mich schnell in die Themen einarbeiten und die Kolleg:innen waren jederzeit da um Fragen zu beantworten.

          Hat es bei deiner Entscheidung eine Rolle gespielt, dass die Volksbank in Ostwestfalen genossenschaftlich organisiert ist oder hätte es auch eine andere Bank oder Sparkasse werden können?

          Ich habe bereits eine genossenschaftliche Vergangenheit. Ich stehe für die Werte, welche die Volksbank in Ostwestfalen vermittelt und kann mich damit sehr gut identifizieren. Ich würde schon behaupten, dass dies bei meiner Entscheidung auch eine Rolle gespielt hat.

          Du bist im Ausbildungsteam: Was sind deine Aufgaben?

          Ich betreue gemeinsam mit Kirstin Stülb  unsere Nachwuchskräfte. Das heißt die Praktikant:innen, Auszubildenden sowie die Trainees. Vom Recruiting über die Betreuung bis hin zur Übernahme nach der Ausbildung umfasst das so alles, was man in einen personalwirtschaftlichen Kontext setzen kann.

            Was ist dir an der Zusammenarbeit mit den Auszubildenden besonders wichtig?

            Mir ist wichtig Gespräche auf Augenhöhe zu führen und wirklich auf die Anliegen der jeweiligen Person einzugehen. Meine eigene Ausbildung liegt noch nicht so lange zurück, das macht es mir leicht mich in die Neueinsteiger:innen hineinzuversetzen. Mein Ziel ist es so zu handeln, wie ich es mir von meinen Ausbilder:innen selbst gewünscht hätte.  

                Wie schätzt du die Angebote zur Weiterentwicklung und die Karrieremöglichkeiten nach der Ausbildung ein?

                Die Angebote hier sind wirklich richtig gut! Vom Fachwirt oder Betriebswirt über ein Hochschulstudium bis hin zu fachspezifischen Seminaren und Zertifikatskursen: Unsere Mitarbeitenden können aus vielen Möglichkeiten wählen. Nichts ist in der heutigen agilen und schnelllebigen Zeit wichtiger, als der eigene Wille auf der Höhe der Zeit zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Diese Motivation zu unterstützen und zu fördern, sehen wir in unserer Volksbank als essenziell. Es stehen viele Karrierewege offen.

                    Welche Rolle spielt Weiterentwicklung für die persönlich im Berufsleben?

                    Eine sehr große – lebenslanges Lernen sehe ich als die beste Investition in sich selbst. Ich habe zum Beispiel gerade einen Zertifikatskurs Employer Branding abgeschlossen. Das Thema gewinnt weiter an Bedeutung und im Recruiting kommt man nicht mehr daran vorbei.

                      Wenn jemand das liest, die/der noch schwankt ob sie/er sich bewerben soll, wie würdest du die Person von unserer Ausbildung überzeugen?

                      Da fällt mir gleich einiges ein!
                      Meiner Meinung nach gibt es wenige Berufsfelder, die eine so qualitativ hochwertige Ausbildung bieten, wie die Bankausbildung. Innerhalb von 2,5 Jahren lernt man hier alles, was innovatives Banking heute ausmacht. Was viele unsere Auszubildenen schätzen ist, dass das, was sie in der Ausbildung lernen, ihnen auch im eigenen Alltag nutzt.

                      Dann würde ich noch sagen, dass das veraltete Bild was von der Arbeit in einer Bank außen oft noch existiert, wenig mit der heutigen Realität übereinstimmt. Die Aufgaben sind vielfältiger geworden und es gibt für jeden die Möglichkeit mitzugestalten – zum Beispiel in bereichsübergreifenden Projekten. Krawatten sieht man übrigens so gut wie keine mehr und mich hat man auch mit meinen Arm-Tattoos eingestellt. Wenn jemand sich noch persönlich überzeugen lassen möchte, dann ruft gerne an!


                      Pia Intveen

                      Portrait von dem Mitarbeiterin Ausbildung und Recruiting Pia Intveen bei der Volksbank in Ostwestfalen

                      Praktikum und Ausbildung

                      Zu sehen, wie aus vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten ein gelebtes Miteinander entsteht, das ist es, was Pia Intveen bei der Praktikums- und Ausbildungsbetreuung besonders fasziniert.

                      Fragen an Pia Intveen

                      Was hat dich dazu inspiriert, im Ausbildungsbereich zu arbeiten?

                      Ich liebe es, mit jungen Leuten zu arbeiten und sie auf ihrem Weg zu begleiten – egal ob persönlich oder beruflich. Es macht einfach Spaß, zu sehen, wie sie wachsen und ihren eigenen Weg finden.
                      Außerdem mag ich den Mix: Klar, Bürojob ist cool, aber ich kann zum Beispiel auch verschiedene Treffen planen und durchführen – das bringt Abwechslung in den Alltag!

                        Wie war dein Werdegang bei uns und wie bist du zu dieser Position gekommen? 

                        Meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement habe ich Anfang 2025 abgeschlossen. Währenddessen war ich in verschiedenen Projektgruppen, zum Beispiel bei der Praktikantenbetreuung und den AZUBI-Assessment-Centern. Mein Wahlqualifikationsfach hat mich voll ins Talentmanagement gebracht – und da habe ich gemerkt: Das ist genau mein Ding! Als dann eine Stelle im Talentmanagement frei wurde, habe ich mich direkt beworben. Am Ende wurde daraus eine Trainee-Stelle, die perfekt zu mir passt. 

                        Was gefällt dir am besten an der Arbeit mit Praktikanten und Auszubildenden?

                        Die Vielfalt – jeder bringt seine eigene Persönlichkeit mit! Es ist schön zu sehen, wie ein gelebtes Miteinander unter diesen unterschiedlichen Mensch entsteht.

                          Gibt es ein besonderes Erlebnis aus deiner eigenen Ausbildung, das dich geprägt hat?

                          Zusammen mit Florian habe ich den Girls & Boys Day organisiert – das war für mich eine mega Erfahrung! Florian hat mir bei der Praktikantenbetreuung voll vertraut und mir schnell Verantwortung übertragen. Daraus habe ich persönlich gelernt, wie viel Motivationskraft Vertrauen mitbringen kann.

                              Gab es einen Moment in der Zusammenarbeit mit den Auszubildenden, der dir besonders in Erinnerung bleiben wird?

                              Die Einführungswoche für das Ausbildungsjahr 2025 – meine erste als Mitarbeiterin im Talentmanagement. Das hatte ich das Gefühl jetzt richtig in meiner neuen Rolle angekommen zu sein.

                                  Wie fühlt es sich an, wenn du siehst, dass die Auszubildenden Fortschritte machen und ihre Ziele erreichen? 

                                  Ich freue mich total für sie und denke dabei immer zurück an meine eigene Ausbildungszeit. Es fällt mir leicht mich in sie hineinzuversetzen.


                                    Christoph Kühn

                                    Portrait von dem Mitarbeiter Ausbildung und Recruiting Christoph Kühn bei der Volksbank in Ostwestfalen

                                    Ausbildung und Umschulung

                                    Christoph Kühns Herz schlägt dafür, junge Talente auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen mit Herz und Rat zur Seite zu stehen. Dass sie gemeinsam wachsen können und sich dabei wohlfühlen, steht für ihn dabei im Mittelpunkt.

                                    Fragen an Christoph Kühn

                                    Was macht deiner Meinung nach eine gute Ausbildung aus?

                                    Für mich zählt vor allem das Miteinander – dass man sich wohl- und sicher fühlt. Nur so ist ein offener Austausch mit den Ausbilderinnen und Ausbildern möglich. Gleichzeitig ist es wichtig, fachlich dazuzulernen, eigene Skills zu entwickeln und früh auch mal Verantwortung übernehmen zu können. Es geht nicht darum, nur Aufgaben abzuarbeiten, sondern verschiedene Bereiche kennenzulernen und herauszufinden, was einem liegt.

                                      Wie können Schüler am besten auf ihre Ausbildung vorbereitet sein?

                                      Ein Praktikum hilft total, um zu wissen, was einen erwartet. Ansonsten ist es wichtig, neugierig zu bleiben, Lust aufs Lernen zu haben und viele Fragen zu stellen. Niemand muss schon alles wissen – Engagement und Offenheit zählen am meisten.

                                      Wie gehst du mit Herausforderungen oder Problemen um, die während der Ausbildung auftreten können?

                                      Wenn es mal schwierig wird, bin ich immer für die Azubis da – egal, ob es um fachliche Themen oder persönliche Herausforderungen geht. Ich suche dann das Gespräch und wir überlegen gemeinsam, wie wir das Problem lösen können. Mein Motto ist da ganz klar: Was einer alleine nicht schafft, das schaffen wir zusammen! Als Ausbilder bin ich nicht nur der „Chef“, sondern auch Ansprechpartner, Zuhörer und manchmal auch Ratgeber. Weil ich selbst die Ausbildung durchlaufen habe, kann ich viele Situationen echt gut nachvollziehen und weiß, wie sich die Azubis fühlen.

                                        Wie bist du dann vom Bankkaufmann in den Personalbereich gekommen?

                                        Ich bin tatsächlich im Personalbereich gelandet, weil ich meine eigene Ausbildungsleitung damals richtig cool fand. Sie hat mich schon als Azubi auf viele Messen mitgenommen und mir die Chance gegeben, die Einführungswoche für die neuen Azubis mitzuplanen. Dadurch durfte ich schon früh Verantwortung übernehmen und habe gemerkt, wie viel Spaß mir das macht. Das hat dann den Wunsch geweckt, selbst mal Ausbilder zu werden und anderen diese Erfahrungen weiterzugeben.

                                            Wie unterstützt du die Auszubildenden dabei, ihre Ziele zu erreichen?

                                            Neben Tipps und Flexibilität ist die Hauptsache für mich wirklich immer ein offenes Ohr zu haben und bei Problemen zu helfen. Aber auch zu fördern und manchmal auch zu fordern. Mir ist wichtig, dass die Azubis von Anfang an gut bei uns ankommen und sich dann während der gesamten Ausbildungszeit gut begleitet fühlen. 

                                                Was ist dir persönlich in der Zusammenarbeit mit Kolleg*innen in der Bank wichtig?

                                                Respektvoll miteinander umzugehen und sich auf Augenhöhe zu begegnen, das ist mir sehr wichtig. Wir ziehen alle an einem Strang und wollen gemeinsam das Beste für die Volksbank und für Ostwestfalen erreichen. Auszubildende sind für mich ein wichtiger Teil der Bank und gestalten schon jetzt unsere Zukunft mit. Und nach ernsten Themen gemeinsam zu lachen, das gehört unbedingt dazu – spätestens beim nächsten Betriebsfest stoßen wir dann alle gemeinsam an!

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